Keine Anrechnung von Arbeitslosengeld als fiktives Brutto auf eine Karenzentschädigung wegen nach vertraglichem Wettbewerbsverbot.

Der Arbeitgeber ist bei einem vereinbarten nach vertraglichen Wettbewerbsverbot nicht berechtigt, von der Karenentschädigung ein nach Höhe des Arbeitslosengeldes fiktiv hochgerechnetes Arbeitsentgelt von dieser in Abzug zu bringen (Bundesarbeitsgericht-Entscheidung vom 14. September 2011 – 10 AZR 198/10)